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Wahlparty (am Wahltag)

Und nach der ganzen "Wahlkampfarbeit" und weil wir fröhliche Menschen sind feiern wir eine Wahlparty.

EKvW-Kampagnenbild Kirchenwahl 2008

„Bestechung: Das unter Strafe gestellte Anbieten eines Vorteils als Gegenleistung für eine die Dienstpflichten verletzende Dienstleistung bei Amtsträgern (Beamten, Richtern, Soldaten; sog. aktive Bestechung); mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren (§ 334 StGB). Ein Amtsträger, der als Gegenleistung für eine pflichtwidrige Diensthandlung einen Vorteil fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren (bei Richtern: bis zu zehn Jahren) bestraft (sog. passive Bestechung [Bestechlichkeit]; § 332 StGB).“ (Meyers großes Taschenlexikon, Bd. 3, Mannheim / Wien / Zürich 1987)

Das wäre also Bestechung. Unser Vorschlag ist keine Bestechung, sondern Lobbyarbeit: die Wahlparty am Wahltag. Und die muss toben, solange die Kirchenurne noch geöffnet ist. Eingeladen werden alle Ex-Konfis bis zu einem Alter von paar-n-zwanzig-Jahren. Es ist Euch nicht verboten, ganz klar Presbyter-Kandidaten zu favorisieren (natürlich ist das gar nicht überall möglich, weil z. B. alle Bewerber aus eurer Sicht geeignet erscheinen). Also: Wiedersehens-Party, kurze Wahlempfehlung und zwischendurch Urnengang.

Wichtig ist, dass ihr rechtzeitig und attraktiv einladet - am besten persönlich (zumindest einzelne Multiplikatoren sollte man anrufen oder auf der Straße anhauen).