14.06.1999

Protokoll: 4. LJV-Treffen

Kategorie: LJV-Treffen
Protokoll des 4. LJV-Treffens   vom 29. und 30. Mai 1999 in Lengerich (KK Tecklenburg)       Themen:   1. Berichte aus den Kirchenkreisen   2. Landesjugendpfarrer Udo Bußmann stellt sich vor   3. Die LJV und ihre Anbindung an die verfaßte Kirche   4. Teilnahme Jugendlicher an der Landessynode   5. Ergebnisse der Arbeitsgruppen   Umsetzung der Beschlüsse der Landessynode von 1997   6. Gottesdienst-Check   7. Anträge, Beschlüsse, Verschiedenes

Protokoll des 4. LJV-Treffens

vom 29. und 30. Mai 1999 in Lengerich (KK Tecklenburg)



Themen:

1. Berichte aus den Kirchenkreisen

2. Landesjugendpfarrer Udo Bußmann stellt sich vor

3. Die LJV und ihre Anbindung an die verfaßte Kirche

4. Teilnahme Jugendlicher an der Landessynode

5. Ergebnisse der Arbeitsgruppen

Umsetzung der Beschlüsse der Landessynode von 1997

6. Gottesdienst-Check

7. Anträge, Beschlüsse, Verschiedenes





1. Berichte aus den Kirchenkreisen



Tecklenburg: Der Kirchenkreis (KK) besteht aus 7 Regionen und war bisher mit 5 ½ Stellen in der Jugendarbeit (JA) besetzt. Das Haushaltsdefizit des KK von 150.000 DM müssen je zur Hälfte die kreiskirchliche Jugendarbeit und das Kreiskirchenamt tragen, die JA verliert also eine Referentenstelle. Die Regionen sind schon heute – wg. der ländlichen Gegend - so groß, daß ohne Auto ein regionales Engagement nicht möglich ist.



Steinfurt-Coesfeld-Borken: Das "Forum der Jugend" (entspricht einer "Kreiskirchlichen Jugendvertretung" = KJV) hat am Vortag sein 30jähriges Bestehen mit einer großen Party gefeiert. Nun steht ein Generationswechsel an, weil sich mit einem Schlag eine große Zahl von Mitarbeitern verabschiedet.



Dortmund Süd: Die Kontaktstelle Mitte wird aufgelöst, Stellen werden gekürzt. Nach einigen internen Querelen ordnet sich das Jugendforum (KJV) jetzt neu und hat bis September ein Video-Projekt laufen; danach soll es mit der Jugendvertretungsarbeit wieder aufwärts gehen. Vor allem soll der Informationsfluß verbessert werden.



Gütersloh: Im April tagte zum ersten Mal das Jugendforum (KJV), an dem überwiegend hoch motivierte 15- und 16jährige teilnahmen. Im KK gibt es nur einen synodalen Jugendreferenten, dafür hat fast jede Kirchengemeinde einen eigenen bezahlten Mitarbeiter.



Lünen: Weiterhin ist unklar, ob der KK mit Dortmunder KK zusammengelegt wird. Eine Referentenstelle ist jedenfalls gefährdet. Eine KJV ist bisher nicht gegründet.



Bochum: Die KJV hat einen kompletten personellen Wechsel im Vorstand vor sich, nach den Sommerferien stehen Neuwahlen an. Zur Konsilidierung des KK-Haushaltes werden vermutlich zwei der acht Referentenstellen gestrichen, die Kreissynode entscheidet im Herbst.



Bielefeld: Das neue Raumschaftsmodell ist vom Kreissynodalvorstand (KSV) abgelehnt worden. Die KJV hat im Augenblick keinen Zulauf.



Gladbeck: Beim letzten Verbandsjugendmeeting (KJV) waren 28 Leute da, die sich zunächst monatlich treffen wollten. Da das aber zuviel Aufwand wäre, findet das nächste Treffen doch erst im August statt. Die Altersspanne der Aktiven reicht von 12 bis 21.



Soest: k.A.

VCP: Zwei Mitarbeiter des Landesverbandes der christlichen Pfadfinder (VCP) berichten von ihrer Arbeit und dem Verhältnis der Pfadfinder zu den Kirchengemeinden. Früher gab es da gar keine Probleme, inzwischen ist ein Trend zu beobachten, daß zunehmend Gemeinden keine Räume mehr zur Verfügung stellen. Die finanziellen Mittel der Kirche sind hingegen bisher nicht gekürzt worden, die öffentlichen Zuschüsse (Land, Stadt) hingegen deutlich. Damit sind die Pfadfinder – wie andere kirchliche Jugendverbände - noch stärker auf die Kirche als Sponsor angewiesen.



2. Landesjugendpfarrer Udo Bußmann stellt sich vor:

Pfr. Udo Bußmann, seit 1.9.98 Landesjugendpfarrer (Nachfolger von Friedhelm Wixforth) stellt sich der LJV vor. Theologisch wesentlich ist für ihn u.a. die Barmer Theologische Erklärung (Anlage 1) Zu den aktuellen Aufgaben zählt er die Umsetzung des neuen Landesjugendplans, die Umsetzung der Beschlüsse der Landessynode von 1997 ("Ohne uns sieht eure Kirche alt aus") - u.a. Werbung für die Presbyterwahlen, Kinder- und Jugendparlamente (?), die Beteiligung Jugendlicher (Partizipation) -, Entwicklung von Jugendarbeit ("Das Amt für Jugendarbeit versteht sich als Speerspitze der Jugendarbeit") und die Überarbeitung der Strukturen zur Kinder- und Jugendarbeit (u.a. Satzung der KKJW).

Die Aufgaben des Landesjugendpfarrers sind:

a) Leiter des Amtes für Jugendarbeit (Villigst), inkl. Geschäftsführung des Jugendverbandes Evangelische Jugend

b) Vorsitzender der Jugendkammer (als Ausschuß der Landessynode) inkl. Vorsitz des Jugendverbandes Evangelische Jugend

c) jugendpolitischer Sprecher der Kirche (nur dem Evangelium verpflichtet).



Herr Bußmann betont die Bedeutung der Jugendverbände (CVJM, Pfadfinder etc.). Er bemängelt, daß zunehmend die Kirchenkreise nicht bereit sind, ihren Hauptamtlichen die Mitarbeit auf landeskirchlicher Ebene zu ermöglichen.



Herr Bußmann erläutert drei Modelle, wie die LJV in die Kirche eingebunden werden könnte (siehe Punkt 3). Die Modelle wurden in einem Ausschuß der Jugendkammer erarbeitet, an dem auch der LJV-Vorstand mitgewirkt hat.





3. Die LJV und ihre Anbindung an die verfaßte Kirche



Trotz des grundsätzlichen Beschlusses der LJV vom Januar 1999 zur Zusammenarbeit mit den Gremien der Kirche (Jugendkammer, KKJW, synodale Jugendausschüsse etc.) wird erneut beraten, ob eine direkte Anbindung der LJV wünschenswert erscheint. Zunächst beschäftigt sich eine AG mit dem Thema, später erläutert Herr Bußmann den Diskussionsstand. Drei Modelle stehen im Raum:



a) Die LJV bleibt völlig autonom wie bisher. Sie nimmt als LJV nicht teil an bestehenden Gremien. Herr Bußmann verweist darauf, daß damit auch kein Informationsfluß möglich sei. Dieses Modell entspricht der augenblicklichen Situation. (Bußmann: "Jedes Gremium sitzt dann wie das Kaninchen vor der Schlange und wartet, ob ihm die LJV wieder ein Positionspapier um die Ohren haut.")



b) Die LJV nimmt mit Vertretern beratend an der Jugendkammer und KKJW teil. Dies ermöglicht weiterhin die Unabhängigkeit der LJV und bindet sie nicht verpflichtend in die Gremien ein, ermöglicht ihr aber, Positionen einzubringen.



c) Die LJV entsendet stimmberechtigte Vertreter in die Jugendkammer als entscheidendem Gremium der Jugendarbeit in der Landeskirche. Damit nähme sie verpflichtend teil und hätte Mitbestimmungskompetenz.



Stichpunkte aus der Aussprache zu den Modellen:



Wenn sich die LJV in keiner Weise einbindet, muß sie auch niemand ernst nehmen.
Die LJV versteht sich nicht als Alleinvertretung. Es wäre sogar zu begrüßen, wenn sich andere Interessensvertretungen (z.B. Jungscharleiter, ehrenamtliche Konfi-Mitarbeiter etc.) bildeten.
Wer schlau ist, nimmt die LJV auch ohne formale Rechte wahr und ernst, weil sich in ihr authentische Jugendliche bzw. Jugendmitarbeiter organisiert haben.
Die bestehende Struktur innerhalb der verfaßten Kirche ist nicht das Tollste, es besteht dringender Reformbedarf (s. Papiere vom Januar). So ist es nicht akzeptabel, daß "unser" Vorsitzender (der Evangelischen Jugend von Westfalen) von der Kirchenleitung ernannt wird und ein Pfarrer sein muß.
Auch die LJV ist Kirche, ist Bestandteil der Kirche, auch ohne formale Anerkennung.
Die LJV hat andere Themen und andere Mitwirkende als KKJW oder Jugendkammer.
Ganz oder gar nicht – eine reine Beratung kommt nicht in Frage.
Informationsfluß muß auch ohne formelle Einbindung möglich sein. Bislang bekommen wir auch alle entscheidenden Protokolle, offiziell oder inoffiziell.
Regelmäßige Teilnahme an den Sitzungen der Jugendkammer ist nicht zu schaffen – schon gar nicht unter der Woche.
Die Tagungsstrukturen von KKJW und LJV ähneln sich nicht. Gemeinsame Sitzungen bleiben aber eine Option.
Die KKJW soll sich klar als Hauptamtlichenvertretung formieren. Das ist das legitime Interesse der Hauptamtlichen. Allerdings sollte die KKJW dann nicht beanspruchen, DIE Kinder- und Jugendarbeit zu vertreten, denn die machen immer noch zu 99% die Ehrenamtlichen.


In einem Meinungsbild votieren bis auf drei Unentschlossene alle dafür, es so zu belassen wie es bisher ist. An der Beschlußlage wird also nichts geändert.





4. Teilnahme Jugendlicher an der Landessynode

Eine alte Forderung wird konkretisiert: Die Landessynode repräsentiert bisher in keiner Weise Kinder und Jugendliche und die jugendlichen Mitarbeiter. Es bleibt die dringende Forderung, Jugendliche an den Beratungen der Landessynode zu beteiligen. Dazu sollte die Kirchenleitung eine angemessene Zahl Jugendlicher zu jeder Tagung einladen. Dabei wird sie sinnvollerweise auch Jugendliche berücksichtigen, die sich in der LJV engagieren. Die feste Verpflichtung auf vier Jahre Amtszeit hingegen wäre nicht jugendgerecht. Die Kirchenleitung soll gebeten werden, zu diesem Anliegen Stellung zu nehmen.



5. Aus den Arbeitsgruppen



Flächenbrand:

Die Nachfolge AG der "Entwicklungshilfe" hat die anwesenden LJVler fotografiert und einer KK-Karte zugeordnet. Damit wird optisch deutlich, zu welchen KK bisher keine Kontakte bestehen. Weiterhin werden alle ermutigt, in Nachbarkirchenkreisen für die LJV-Arbeit zu werben. Bisher haben 20 der 33 KK Kontakt zur LJV.



Happy Kadaver Lager:

Diese Sponti-AG mit provisorischem Titel schlägt für das nächste Jahr ein LJV-Zeltlager vor. Möglicherweise in diesem Rahmen oder getrennt soll es ein Band-Festival geben. Beim nächsten Treffen wird sich eine AG damit detaillierter beschäftigen. Bis dahin ist Markus Pfeifer Ansprechpartner.



Umsetzung der Beschlüsse von 1997:

Nicht allen Teilnehmern liegen die vollständigen Beschlüsse vor (Anlage 2). Für einzelne Beschlüsse müssen noch Prüfungsverfahren erarbeitet werden, andere Beschlüsse lassen sich schon heute beurteilen. Die LJV wird in jedem Falle unabhängig von der Kirchenleitung, die mit der Überprüfung beauftragt ist (für die Jahre 2000 und 2002), eigene Kriterien entwickeln, zumal sie bisher nicht in die Vorbereitung einer solchen Überprüfung einbezogen worden ist. (AG Landessynode 97)



Gottesdienste: Seit einem Jahr läuft der "Gottesdienst-Check". Neben einigen wenigen wirklich schönen Gottesdiensten wurden dabei überwiegend Katastrophen vorgefunden. Das nächste LJV-Treffen soll sich mit diesem Thema schwerpunktmäßig beschäftigen. Klar ist schon heute, daß es weiterhin an Jugendgottesdiensten und Kindergottesdiensten fehlt und diesen Formen im Vergleich zum traditionellen, liturgischen Sonntagsgottesdienst kaum Beachtung geschenkt wird.



Ehrenamtlichkeit: Das Thema "Ehrenamtlichkeit" kann nur im Zusammenhang mit Hauptamtlichkeit behandelt werden. Es muß klar werden, daß Hauptamtliche für Ehrenamtliche da sind, nicht umgekehrt. Eine Steigerung des Ansehens Ehrenamtlicher gerade innerhalb der Jugendarbeit bzw. der kirchlichen Gremien ist noch nicht zu sehen (s.o.). Allerdings kann sich die LJV dabei nicht nur auf ihre Mittglieder berufen, sondern muß Jugendmitarbeiter befragen, die nicht in Gremien eingebunden sind.



Wahlalter zu den Presbyterien: Die Landessynode hat 1998 die Senkung des Wahlalters für die Teilnahme an Presbyteriumswahlen abgelehnt. Die LJV hat darauf u.a. mit einem Wahlreader für die am 20. Februar 2000 anstehenden Presbyteriumswahlen reagiert. Die jugendpolitisch hier aktiven Ämter und Einrichtungen haben noch keinen Dialog mit der LJV bzw. den KJVen gesucht.



Öffentliche Sitzungen der Presbyterien: Die KK sollen befragt werden, ob sie das Thema in den letzten zwei Jahren (also nach der Landessynode 1997) behandelt haben. Eine Vorlage der Kirchenleitung scheint es bisher nicht zu geben (sie soll hierzu befragt werden).



Änderung Art. 198 Kirchenordnung (KO): Die bisherige Definition der Jugendarbeit ist nicht mehr zeitgemäß (Anlage 3). Auch hier soll die Kirchenleitung zum Stand der Dinge befragt werden.



Personelle und finanzielle Rahmenbedingungen: Wie die Berichte in der LJV und der KKJW zeigen, hat der schöne Beschluß der Landessynode keinerlei Auswirkungen gehabt – einzelne KK ausgenommen. Wichtig ist, in die personellen Überlegungen auch die (angehenden) Pfarrerinnen und Pfarrer einzubeziehen, da sie wesentlich in die Jugendarbeit involviert sind (Konfirmandenunterricht) und meist Hauptansprechpartner in den Gemeinden sind. Die LJV will Studierende und Vikare zu einem solchen Schwerpunktthema einladen. Die LJV will sich jedenfalls nicht daran beteiligen, verschiedene bezahlte Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.



Erlaßjahr 2000: Die AG hat sich vor allem gegenseitig informiert und auf den neuesten Stand der Dinge gebracht. Offensichtlich ist die Idee noch nicht so weit verbreitet, daß alle Mitarbeiter wissen, um was es bei dieser Initiative zum Schuldenerlaß geht (Anlage 4). Aus diesem Grunde, und da die "Evangelische Jugend von Westfalen" bereits Mitträgerin der Kampagne ist, stellt sich im Augenblick nicht die Frage, ob auch noch die LJV offiziell der Kampagne beitritt. Sie wird das Thema weiter bearbeiten.



Kirche und Umweltschutz: Das Thema muß in den Gemeinden wieder in den Vordergrund rücken. Es wird auch in der Jugendarbeit z. Zt. vernachlässigt. Die AG hat 18 Fragen ausgearbeitet, die Kinder- und Jugendgruppen in den Gemeinden Anregungen sein können, z.B. für eine Ralley. (Anlage 5)



Kosovo-Krieg: Die Mitarbeiter dieser AG stimmen darin überein, daß sie den Sinn der NATO-Bombardierungen Jugoslawiens nicht verstehen. Sie haben daher Fragen formuliert, statt schlaue Antworten zu geben (Anlage 6). Die evangelischen Landeskirchen haben unterschiedliche Stellungnahmen abgegeben (Anlage 7). In der Vorbereitung zu dieser AG hatte die LJV sowohl Bundesregierung und Verteidigungsministerium als auch die Evangelische Kirche von Deutschland (EKD) angefragt, ohne jedoch Antwort zu erhalten.(Nachtrag: Nach dem LJV-Treffen gab es noch eine Antwort der EKD!)



6. Gottesdienst-Check

Auch bei diesem LJV-Treffen wurden Gottesdienste am Sonntag morgen besucht und auf ihre Jugendtauglichkeit hin überprüft. In den Nachgesprächen räumten einige Pfarrer ein, ihre Zielgruppe seien nicht gerade die Jugendlichen, mithin auch nicht die (teilnahmeverpflichteten) Konfirmanden. Die meisten Pfarrerinnen und Pfarrer zeigten sich bislang eher erfreut als schockiert, mit ihnen darüber zu sprechen, wie sehr ihre Gottesdienste Jugendliche ansprechen können.

Die LJV ermuntert Jugendliche, sie zu einem Gottesdienst-Check in ihrer Gemeinde einzuladen.



7. Anträge, Beschlüsse, Verschiedenes



a) Die LJV vereinbart nach Aussprache, die Kirchentags-Organisatoren darauf hinzuweisen, daß die Kosten für die Teilnahme am Kirchentag Nicht-Verdienern kaum zuzumuten sind, trotzt der Zuschüsse, die einzelne Gemeinden ihren Teilnehmern gewähren. In diesem Jahr fällt zudem der Termin bereits in die westfälischen Sommerferien, weshalb viele Interessierte nicht teilnehmen können. Markus Barella wird den Brief schreiben.



b) Die nächsten Vorstandswahlen werden auf Herbst 99 vorgezogen, weil bereits Stefan Jannett zurückgetreten ist und Marc Zedler dann (wg. seines Studiums) aufhören muß. Der amtierende Vorstand vereinbart mit Interessenten an der Vorstandsarbeit einen gemeinsamen Sitzungstermin, damit sie überlegen können, ob sie beim nächsten LJV-Treffen für den Vorstand kandidieren wollen. (Anlage 8)



c) Die LJV ist jetzt im Internet zu finden: www.landesjugendvertretung.de



d) Das nächste Treffen der LJV findet am 25. und 26. September in Gütersloh (Gemeinde Rietberg) statt. Schwerpunktthema sollen Gottesdienste sein. Als Gäste werden u.a. eingeladen die Kreisjugendpfarrer und Vertreter des Kindergottesdienstverbandes in Westfalen.

-Ende-

AG Kosovo: Fragen zum Krieg (30. Mai 1999)