08.02.1999

Protokoll: 3. LJV-Treffen

Kategorie: LJV-Treffen
3. Treffen der Landesjugendvertretung in der EKvW am 23. /24. Januar 1999 in Gladbeck

3. Treffen der Landesjugendvertretung in der EKvW am 23. /24. Januar 1999 in Gladbeck



Pressetext / Presseschau

Ergebnis-Protokoll



Teilnehmer: Aus den Kirchenkreisen Bielefeld, Bochum, Gladbeck-Bottrop-Dorsten, Iserlohn, Lünen, Steinfurt-Coesfeld-Borken, Tecklenburg gem. Teilnehmerliste.



Programm:

1. Berichte aus den Kirchenkreisen

2. Arbeitsgruppen

3. Gottesdienst-Check

4. Die Rolle der LJV / Mitbestimmung Jugendlicher in einer Gremien-Welt

5. Informationen und Diskussionen

6. Protokoll des letzten LJV-Treffens am 17./18. Oktober 1998 in Bielefeld

7. Termine

8. Planung des nächsten LJV-Treffens am 29./30. Mai 1999 in Lengerich (KK Tecklenburg)



Zu 1: Berichte aus den Kirchenkreisen



KJV Bielefeld: In der nächsten Woche stellt der KK Bielefeld seine neue Struktur für die Jugendarbeit vor. Das bisherige Raumschaftsmodell wird von einem Regionenmodell abgelöst. Jede Region erhält dann zwei hauptamtliche Mitarbeiter, insgesamt sind drei Stellen weggefallen.



KJV Bochum: Künftig werden wieder alle Regionen mit Jugendreferenten besetzt sein; eine seit über einem Jahr vakante Stelle wird nur noch mit 25 Stunden besetzt, eine Stelle ist um einige Stunden gekürzt worden.



KK Gladbeck-Bottrop-Dorsten: Drei Gemeinden aus Gladbeck haben inzwischen Jugendsprecher gewählt (z.T. mit Stellvertreter und Kassenwart) und sich zu einem Verbandsjugendmeeting getroffen. Ziel bleibt die Gründung von Kreiskirchlichen Jugendvertretungen (KJV), wohl für jeden der Verbände Gladbeck, Bottrop und Dorsten getrennt, da die drei Städte wenig Kontakt miteinander haben. Gemeinsame Meetings soll es aber auch geben. In diesem Zusammenhang wird nochmal darauf hingewiesen, daß eben KJV-Gebiete nicht an die Kirchenkreisstruktur gekoppelt sein müssen, sondern den Verhältnissen vor Ort angepaßt werden sollten.



KK Iserlohn: Von den verbliebenen Jugendreferentenstellen sind alle wieder besetzt. Die Weisungsbefugnis für die Hauptamtlichen ist in die Regionen übergegangen (mit Segen vom Landeskirchenamt LKA). Für Probleme steht der Kreisjugendpfarrer zur Verfügung, der Mitglied aller regionalen Jugendausschüsse ist. Pfarrer sollten nicht die Vorsitzenden dieser Gremien sein, so daß tatsächlich Jugendliche für die Arbeitsbereiche der Referenten zuständig sein können. Diese Neuregelung ist von den Hauptamtlichen positiv aufgenommen worden, weil sie jetzt nicht mehr so stark zwischen den einzelnen Gemeinden hin- und hergerissen sind; alle Anfragen und Wünsche laufen über die regionalen Jugendausschüsse.



KK Lünen: Die beiden Hauptamtlichen-Stellen sollen gekürzt werden. Das jährliche Camp an der Mecklenburger Seenplatte kann daher nicht mehr angeboten werden, womit der KK eine Chance auf Profilierung im Freizeitenbereich verloren hat. Auf die LJV-Werbung gab es bisher wenig Rückmeldung, die Angesprochenen sind in ihren Gemeinden und Regionen schon stark eingebunden. Im synodalen Jugendausschuß (SJA) gibt es keine ehrenamtlichen Jugendlichen.



KJV Steinfurt-Coesfeld-Borken (Forum der Jugend): Die Jugendpfarrstelle ist wieder besetzt, der neue Jugendpfarrer wird sich demnächst im Forum der Jugend (entspricht einer KJV) vorstellen. Die Auswahl des Jugendpfarrers wurde vom SJA getroffen, der zur Hälfte mit Jugendlichen besetzt ist.



KJV Tecklenburg (Synodale Jugendkonferenz): Übernächstes Wochenende gibt es ein Treffen mit Presbytern unter dem Motto "Let's talk together". Dabei soll es vor allem um die Kommunikationsstrukturen in den Gemeinden gehen. Hervorgegangen ist das Treffen aus der jährlichen Austauschzeit in der Jugendbildungsstätte Tecklenburg (JuBi).



Zu 2: Arbeitsgruppen (AGs)

Für dieses Wochenende werden folgende AGs gebildet:

a) Presbyterwahl 2000. Es soll um ein Aktionsprogramm zur Presbyterwahl im Januar nächsten Jahres gehen. Die Landessynode hat im Herbst 1998 ja der Herabsetzung des aktiven Wahlalters von 16 auf 14 Jahren nicht zugestimmt, so daß KonfirmandInnen und in diesem Jahr Konfirmierte noch nicht wahlberechtigt sein werden.

b) Gottesdienst. Die AG wird zum einen über die Fortführung der Gottesdienst-Checks nachdenken als auch eigene Ideen zur Gottesdienstgestaltung sammeln.

c) Doppelte Staatsbürgerschaft. Die AG will prüfen, ob die zur augenblicklichen Diskussion beitragen kann oder ob sich Aktionsmöglichkeiten für die gemeindliche Jugendarbeit ergeben.

d) Entwicklungshilfe. Diese seit der Gründungsversammlung der LJV angebotene AG wird über weitere Hilfestellungen für gemeindliche oder kreiskirchliche Jugendvertretungen beraten.



[Die AGs tagen zunächst am Nachmittag für 2 Stunden, nach einem Plenum für die Zwischenberichte arbeiten die AGs nochmal für 1 ½ Stunden und stellen im Plenum ihre Ergebnisse vor. Da die AG Entwicklungshilfe bereits zur Halbzeit ihr Vorhaben abgeschlossen hat, verfaßt sie danach als "AG Reuter" auf Bitte des Plenums einen Leserbrief zu einem Artikel aus der "Erwecklichen Stimme"; näheres dazu weiter unten. ]



Ergebnisse der AGs:



AG Entwicklungshilfe: Der AG liegen inzwischen die Jugendvertretungsmodelle aus Bielefeld, Bochum, Gladbeck-Bottrop-Dorsten, Lünen, Steinfurt-Coesfeld-Borken und Tecklenburg vor. Die übrigen Kirchenkreise sollen über die Jugendpfarrämter nocheinmal gebeten werden, ihre Strukturen und Gremien-Besetzungen zu erläutern. Ggf. soll telefonisch nachgefragt werden. Um bei der Gründung von KJVen zu helfen, sollen möglichst AG Mitglieder aus den nächstliegenden Kirchenkreisen angesprochen werden. Ansprechpartner hierfür ist weiterhin Stefan Jannett (Heintzmannsheide 45, 44797 Bochum).



AG Presbyterwahl 2000: AG Presbyterwahl 2000: Die AG wird in den nächsten Wochen einen Reader zur Presbyterwahl erstellen. Themen darin werden sein:

Welche Aufgaben haben Presbyterien, welche speziell die Jugendpresbyter? Dabei soll auch nochmal – wie von der Landessynode 97 beschlossen – darauf hingewiesen werden, daß jugendliche Kandidaten ggf. vorzeitig aus dem Presbyterium ausscheiden können, denn für die wenigsten wird es möglich sein, sich fest für die vorgesehene Zeit von 8 Jahren zu verpflichten.
Historie der Entscheidung zum Wahlalter und die vergeblichen Versuche der LJV, an den Beratungen der Synode zum Wahlalter teilnehmen zu dürfen (was von daher hier nicht referiert wird – freut Euch auf den Reader!).
Aktionsideen für den Gemeinde-Wahlkampf. Dabei geht es nicht nur um Werbung für jugendliche Kandidaten, sondern auch um die Mobilisierung der interessierten Meist-nicht-Wähler, z.B. Eltern von Jugendmitarbeitern.
Interviews mit Kandidaten und Jugendpresbytern – damit der Reader nicht abstrakt bleibt.
Andere Beteiligungsformen für Jugendliche. Das gehört zwar nicht direkt zur Presbyterwahl, soll aber in diesem Zusammenhang nach Möglichkeit auch erwähnt werden. Denn das Presbyterium ist ja nicht alles.


AG Doppelte Staatsbürgerschaft: Die AG hat unter einigen LJV-Leuten eine kurze Umfrage durchgeführt: 10 waren für den Doppel-Paß, 3 waren unentschieden und 3 waren dagegen. Eine eigene Position, die sinnvoll in die augenblickliche Diskussion eingebracht werden könnte, hat die AG nicht gefunden – das Medieninteresse dürfte zu gering sein. Sie will daher eher dazu ermuntern, sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen und schreibt deshalb ein Gewinnspiel aus. Die entsprechenden Unterlagen werden in den nächsten Wochen fertiggestellt und an die Kreiskirchenämter verschickt. Die AG hat unter einigen LJV-Leuten eine kurze Umfrage durchgeführt: 10 waren für den Doppel-Paß, 3 waren unentschieden und 3 waren dagegen. Eine eigene Position, die sinnvoll in die augenblickliche Diskussion eingebracht werden könnte, hat die AG nicht gefunden – das Medieninteresse dürfte zu gering sein. Sie will daher eher dazu ermuntern, sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen und schreibt deshalb ein Gewinnspiel aus. Die entsprechenden Unterlagen werden in den nächsten Wochen fertiggestellt und an die Kreiskirchenämter verschickt.



AG Gottesdienst: AG Gottesdienst: Anhand des Oberthemas "Engel" hat die AG einige allgemeine Kriterien für die jugendgerechte Gestaltung von Sonntagsgottesdiensten entwickelt. Es gibt noch keine Ergebnisse für eine Veröffentlichung. Am Sonntag (24. Januar) soll das Projekt fortgesetzt werden, Gottesdienste im gastgebenden Kirchenkreis zu besuchen und auszuwerten, wie das Plenum beschließt. Die Gastgeber aus Gladbeck schlagen drei Gemeinden vor, für die sich entsprechende Gruppen bilden.

In diesem Zusammenhang wird diskutiert, daß während der letzten Landessynode in einer Pressekonferenz offenbar auf dieses Projekt angesprochen wurde und ein Journalist darin "Stasi-Methoden" sah. Die LJV findet diese Einschätzun ausschließlich erheiternd; schließlich handelt es sich um nichts anderes als eine Gottesdienstteilnahme, in deren Anschluß über den Gottesdienst – nach Möglichkeit mit dem jeweiligen Pfarrer – diskutiert wird. Die Landessynode selbst hat 1997 gesagt, es dürfe in Gottesdiensten nichts gesagt werden, was Konfirmandinnen und Konfirmanden nicht verstehen. Dies intendiert zwangsläufig, daß man sich mit den sonntäglichen Gottesdiensten auseinandersetzt. Das LJV-Projekt hat nichts mit den regelmäßigen Visitationen gemein, bei denen auch Gottesdienste begutachtet werden, allerdings in der Regel von Kirchenfunktionären, nicht – wenigstens auch – von Jugendlichen.



AG Reuter: Die Mitarbeiter aus der AG Entwicklungshilfe haben einen Antwortbrief auf einen Artikel in der "Erwecklichen Stimme verfaßt" (Anlage 1). Das Amt für Jugendarbeit hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß Verwechslungen wie in diesem Beitrag – wo die LJV als Unterausschuß der Jugendkammer verstanden wird – unerfreulich sind. Das Plenum stimmt dem zu, sieht allerdings keinen Anlaß, am Namen oder Auftreten der LJV etwas zu ändern, nach dem Motto: "Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen". Die Mitarbeiter aus der AG Entwicklungshilfe haben einen Antwortbrief auf einen Artikel in der "Erwecklichen Stimme verfaßt" (Anlage 1). Das Amt für Jugendarbeit hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß Verwechslungen wie in diesem Beitrag – wo die LJV als Unterausschuß der Jugendkammer verstanden wird – unerfreulich sind. Das Plenum stimmt dem zu, sieht allerdings keinen Anlaß, am Namen oder Auftreten der LJV etwas zu ändern, nach dem Motto: "Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen".



Zu 3: Gottesdienst-Check

Nach dem morgendlichen Gottesdienstbesuch berichten die drei Gruppen im Plenum von ihren Eindrücken und Gesprächen:

Lukaskirche: Die Orgel war lahm. Konfirmanden haben die Abkündigungen gelesen. "Der Rest war überraschend gut, auch die Predigt."
Markuskirche: Der Gottesdienst war schön, der Pfarrer hat die LJV-Vertreter spontan offiziell im Gottesdienst begrüßt und ihnen für die Arbeit Gottes Segen gewünscht. Er hält die kritische Auseinandersetzung mit Gottesdiensten für hilfreich.
Christuskirche: Der Gottesdienst war nicht für Jugendliche geeignet, es war auch nur ein Konfirmand anwesend. Der Pfarrer, der hier nur vertretungsweise Gottesdienst hielt, sah dies im Nachgespräch mit den LJV-Vertretern selbst so. Er hatte sich bewußt auf die Gemeinde eingestellt, in der für gewöhnlich ganz überwiegend ältere Menschen den Gottesdienst besuchen. Peppiger gestaltete Gottesdienste sind in der Vergangenheit auf heftige Kritik gestoßen. Auch dieser Pfarrer fand es gut, daß sich die LJV für die Gottesdienstgestaltung interessiert und bat darum, die Auswertungsergebnisse zu erhalten.


Die Gastgeber berichten, daß es jeden Monat einen eigenen Jugendgottesdiesnt gibt, an dem die Konfirmanden teilnehmen müssen, was zu einer Teilnehemrzahl von 120 bis 150 Jugendlichen führt. Diese Jugendgottesdienste finden abwechselnd in den drei besuchten Gemeinden statt. Regelmäßig spielt eine Band und sind die Konfirmanden an der Gottesdienstvorbereitung beteiligt.

Der Gottesdienst-Check soll auch bei den nächsten LJV-Treffen fortgesetzt werden.



Zu 4: Die Rolle der LJV, ihre Zusammenarbeit mit Kirchengremien und die Mitbestimmung Jugendlicher

Die LJV-Vorstandsmitglieder Nicole, Marc und Christoph haben zwischenzeitlich an einer Sitzung der Jugendkammer teilgenommen, dem höchsten Gremium für Jugend(arbeits)fragen in der Landeskirche. Dort mußten zunächst viele Vorurteile abgebaut werden. Es wurde eine AG gebildet, in der 4 Leute aus der Jugendkammer und 4 Leute aus der LJV über die Einbindung der LJV in die Strukturen der EKvW beraten sollen.

Von Seiten der LJV ist der letzte Stand der Dinge, daß die LJV keine direkte Einbindung in die "Konferenz für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Westfalen" (KKJW) wünscht, um das vorhandene Delegationsprinzip aus den Kirchenkreisen nicht zu durchbrechen. Der Vorstand stellt zwei Papiere vor, die einzeln Punkt für Punkt durchgegangen und diskutiert werden. Der erste Text reagiert auf diverse Anfragen und Vorwürfe an die LJV. Im zweiten Text wird eine konkrete Umsetzung der Beteiligungsansprüche Jugendlicher vorgeschlagen. Beide Texte werden mit einigen Änderungen nach reichhaltiger Diskussion beschlossen (Anlage 3 und 4). Dabei versteht sich der Text zur Rolle der LJV als Positionsbestimmung und der Text "Zur Mitbestimmung Jugendlicher in einer Gremien-Welt" als öffentliche Stellungnahme. Beide Texte sollen an die Jugendarbeits-Gremien verschickt werden.



Zu 5: Informationen und Diskussionen

Die beim letzten Mal beschlossenen Aufkleber mit LJV-Logo sind wegen technischer Schwierigkeiten mit der Druckerei noch nicht fertig, aber in Arbeit.
Der Landesjugendpfarrer bietet über das Amt für Jugendarbeit am 13. März eine "Fachtagung zur Ehrenamtlichkeit in der EKvW" an unter dem Titel "Wir können uns selbst vertreten - Partizipation in der Evangelischen Jugendarbeit" (Anlage 5). Es herrscht Verwunderung darüber, daß hierfür weder die LJV noch eine KJV angefragt worden ist – was schon ein merkwürdiges Licht auf ein Partizipations-Seminar wirft. Der Veranstalter soll daher nach der genaueren Tagungs-Struktur gefragt werden, damit engagierte Jugendmitarbeiter einschätzen können, ob sie noch Impulse erwarten dürfen, oder ob es sich um eine Theorie- und Bedenkenveranstaltung handelt.
Jugendleitercard. Zu Beginn des Jahres wurde die neue, bundeseinheitliche Jugendleitercard eingeführt, die den bisherigen Jugendgruppenleiterausweis ablösen soll. Für NRW ist noch unbekannt, wann die Card ausgegeben wird und welche Vergünstitungen sich damit verbinden. Nähere Informationen sollen beim nächsten LJV-Treffen vorliegen.
Erlaßjahr 2000. Erste Informationen zu dieser Kampagne, die die Entschuldung der Drittweltstaaten zum Ziel hat, werden eingebracht (Anlage 6). Beim nächsten Treffen soll eine konkrete Beteiligung der LJV überlegt werden.
Briefmarken für Bethel. Laut einer epd-Meldung haben die Behinderten-Werkstätten in Bethel, die gestempelte Briefmarken sortieren, Mangel an Briefmarken. Die LJV wird daher im Bereich der Jugendarbeit werben, eigene Sammelaktionen zu starten.
Geschäftsführung. Der Vorstand hat die beim letzten LJV-Treffen erfolgte Beauftragung umgesetzt und eine Geschäftsführungs-Vereinbarung mit dem "Forum Jugendarbeit e.V." getroffen.
Brief der KU-Beauftragten der Kirchenkreise: Hans-Ulrich Keßler vom Pädagogischen Institut in Villigst (PI) hat im Auftrag der Beauftragten für den Konfirmandenunterricht in den Kirchenkreisen an die LJV geschrieben und darin sowohl den Streikaufruf an Konfirmanden für eine Senkung des Presbyterwahlalters als auch das Gesamtkonstrukt der LJV kritisiert (Anlage 2). Antworten hierauf finden sich in den beiden beschlossenen Texten und werden in die Kampagne Presbyterwahl 2000 eingehen.
Präses Manfred Sorg hat sich für die Glückwünsche zu seinem 60. Geburtstag bei der LJV bedankt.
Zum Konfirmandenstreik-Aufruf hat Christoph Urban Antenne Unna ein Interview gegeben, das vorgespielt wird.
Der Brief an Bundeskanzler Schröder ist von einem Mitarbeiter im Standard-Blabla "beantwortet" worden.
Adreßänderungen bitte an Nicole Howe schicken (Smendweg 1, 49545 Tecklenburg). eMail Dateien erbittet sie im Word 2.0-Format (n.howe@bnet-ibb.de).


Zu 6: Protokoll vom LJV-Treffen am 17. und 18. Oktober 1998 in Bielefeld

Das Protokoll wird mit zwei Korrekturen angenommen:

a) Bei den Teilnehmerinnen zur AG Gottesdienst muß Mareike ergänzt werden.

b) TOP 3.2 wird neu formuliert: "Teilnahme an der Mitgliederversammlung (MV) der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej): Das nächste Treffen der aej findet im November in Erfurt statt. Nicole wird hinfahren."



Zu 7: Termine

Am 8. Februar tagt die Jugendkammer, vom 26. bis 27. Februar die KKJW (zum letzten Mal an einem Wochenende). Am 31. Mai tagt erneut die Jugendkammer, die KKJW wieder vom 25. bis 27. Oktober.



Das nächste Treffen der LJV findet am 29./30. Mai 1999 in Lengerich (KK Tecklenburg) statt.

Das dritte Treffen in diesem Jahr ist für den 25./26. September in Vlotho vorgesehen.



zu 8: Themen beim nächsten LJV-Treffen:

Erlaßjahr 2000
Kinderarbeit / Aktion terre des hommes / Steilmann-Börse Wattenscheid
Landessynode (2.-5. November 1999)
Kommunalwahlen NRW (12. September 1999)
Kundgebung zum Schwerpunktthema Jugend der Rheinländischen Kirche (Anlage 7)
Besetzung von gemeindlichen Jugendausschüssen / GJV-Modell